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  • Brunchen auf dem Hoffest in Helmbrechts

    kleeEasy Like Sunday Morning ... was gibt es besseres, als den Sonntag mit einem entspannten Frühstück zu beginnen und dabei in einem spannenden Buch zu schmökern?
    Doch was ist das? Krümel auf den Seiten! Ein Butterfleck auf dem Eselsohr ... und das Lesebändchen hängt in der Marmelade.
    So etwas kann Ihnen am 30. Juni nicht passieren, wenn das Literarische Kleeblatt das Schmökern für Sie übernimmt, während Sie in aller Ruhe Ihr Marmeladenbrötchen schmieren. Wir laden Sie herzlich zum Literarischen Brunch auf dem Hof-Fest in Helmbrechts ein.
    Genießen Sie die Junisonne, atmen Sie wohligen Kaffeeduft, lassen Sie sich das Essen schmecken und lauschen Sie den neuesten Geschichten und Erzählungen der Autoren Carsten Krankemann, Jana Heidler und Anne Bergmann in der literaturgeschwängerten Atmosphäre des Antiquariats Weinbrenner. Ob deftig oder süß, lustig, gruselig oder poetisch - am 30. Juni kommt jeder auf seine Kosten.


    Für den Terminkalender:

    30. Juni 2013
    im Bücherhof, Antiquariat Weinbrenner, 95233 Helmbrechts
    Beginn: 11 Uhr

  • Programme

    Stadtgeschichte, Stadtgeschichten

    Chemnitz ist eine stille Stadt ... in einer Bar, vor den Grenzen einer Welt im Wasserglas; Ende der Siebziger Jahre in Erwartung des ersten Akkords der Band VOX, die noch auf ihre Spielerlaubnis wartet.
    Chemnitz ist eine dunkle Stadt, deren Nuancen die blinde Sara auf Braille-Oberflächen ertastet.
    Nuancen leuchtender Blicke auszuloten, versucht dagegen der Charmeur, der zwischen den Zeilen lesen, zwischen den Worten hören kann ... Chemnitz ist eine helle Stadt.
    Chemnitz ist eine kalte Stadt, wenn sich die Fahrt nach Haus, Schneestraßen entlang, zur Ewigkeit dehnt; auch in einem eisgekühlten Cocktailglas, in dem der honigfarbene Mond serviert wird.
    Chemnitz ist eine laute Stadt unter Supermarktkassenmelodien; Absatzklappern auf dem Boden düsterer Krankenhausgänge; versunken in rhododendrengrünen Olivengedanken.
    Chemnitz ist eine lebendige Stadt.

     

    Aufbrüche und Kreuzwege

    Die Autoren des Literarischen Kleeblatts packen ihre Koffer, brechen auf und aus, schleichen durch versteckte Gassen, betreten Fußwege, Irrwege, "High-wege" und Umwege, verweilen an Kreuzwegen, kommen auch mal an und haben nur ein Ziel: unterwegs zu sein und Sie, die Zuhörer, als Anhalter mit auf die Reise zu nehmen.

     

    Kulinarisches Kleeblatt

    Von Menschen und Magiern, Musikern und Malern, Musen und Charmeuren berichtet das Literarische Kleeblatt, kitzelt die Ohren und die Vorstellungskraft der Zuhörer, während Sie, der Veranstalter, den Gaumen der Gäste kitzeln. Mit kurzweiligen Erzählungen, die mal lustig daherkommen, mal nachdenklich stimmen, begleiten die Autoren des Literarischen Kleeblatts Ihre Gäste von Gang zu Gang und machen aus einem kulinarischen Abend ein unvergessliches Erlebnis.

  • Die Kleeblätter

    Anne BergmannAnneBergmann

    Geboren 1980 und in Elstertrebnitz, südlich von Leipzig, aufgewachsen, mündeten Ihre ersten Schreibversuche in ein Märchen, das später in der örtlichen Grundschule aufgeführt wurde. Danach trat die Literatur vorerst zurück und die Naturwissenschaft in den Vordergrund. Während ihres Physikstudiums in Chemnitz begann sie wieder zu schreiben und veröffentlichte zunächst verschiedene Kurzgeschichten in Anthologien. 2009 erschien im fhl Verlag Leipzig ein Band ihrer Erzählungen: Das Glück in einer Blechdose, ein Jahr später folgte ihr erster Roman Taxi nach Süden. Im September 2011 belegte sie den zweiten Platz des "1. Chemnitzer Krimipreises" mit ihrer Erzählung "Wegzoll für den Fährmann".

    Leseprobe

    Kontakt:

    Mail: anne@literarisches-kleeblatt.de
    web: www.anne.bergmann.at.tf

    Veröffentlichungen:

    Taxi nach Süden - Roman; September 2010; erschienen im fhl Verlag Leipzig
    ISBN 978-3-942025-34-8

    Wilde Vögel fliegen - Anthologie; Oktober 2009; Hrsg.: Wolfgang Orians
    mit Anne Bergmanns Text 'Der Duft von frisch gebackenem Brot'
    achter Verlag; ISBN 978-3-9812372-2-1

    Mein heimliches Auge 24 - Das Jahrbuch der Erotik; Oktober 2009;
    Hrsg.: Claudia Gehrke & Uwe Schmidt
    mit Anne Bergmanns Text 'Über die Verführung von Morgenmuffeln'
    konkursbuch Verlag; ISBN 978-3-88769-524-8

    Das Glück in einer Blechdose - Erzählungen; Juni 2009; erschienen im fhl Verlag Leipzig; ISBN 978-3-942025-14-0

    Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten - Anthologie; Mai 2009
    Hrsg: Bettina Buske & Patricia Koelle
    mit Anne Bergmanns Text 'Jazz in Berlin'
    Dr. Ronald Henss Verlag; ISBN 978-3-939937-08-1

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    jana

    Jana Heidler

    Jana Heidler wurde 1978 in Karl-Marx-Stadt geboren und wohnt derzeit weiterhin in Chemnitz. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Krankenschwester und danach ein Magisterstudium in Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Seither ist sie in diesem Bereich auch tätig. Fantasie war für sie schon immer wichtig, und das Schreiben hatte bereits seit ihrer Kindheit eine immense Bedeutung, weshalb sie begann, Fantasy- und Horrorromane zu verfassen: 2005 veröffentlichte sie ihren ersten Roman Traum beim Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, wo auch ihr zweites Buch Das Kraut der ewigen Jugend (2006) erschien. 2008 folgten schließlich Ymandilia und Weißer Tod beim Verlag Edition PaperONE. Im gleichen Verlag erschien 2009 ebenso die Neuauflage von Traum.
    Außerdem wirkte sie an folgenden Anthologien mit: Dämonenreiche (Hrsg.: Michael Sonntag; 2008), Mit Worten sehen (Hrsg.: SFZ Berufsbildungswerk für Blinde und Sehbehinderte Chemnitz gGmbH, veröffentlicht bei New Art Edition; 2008), Das Stöhnen im Gebälk (Balthasar-Verlag; 2010) sowie Verborgene Rituale (Verlag P & B; 2010).

    Leseprobe

    Kontakt:

    Mail: jana@literarisches-kleeblatt.de

    Websites:
    www.jana-heidler.de
    www.myspace.com/jana-heidler
    www.talentarena.de/jana_heidler
    www.twitter.com/janaheidler
    www.facebook.com/jana.heidler

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    Carsten Krankemanncarsten

    Carsten Krankemann wurde 1967 Zerbst/Anhalt geboren und wohnt jetzt in Chemnitz. Der (früh-)pensionierte Polizeibeamte ist verheiratet, hat einen Sohn. Er schreibt seit der Jahrtausendwende - wie er gerne betont - ernsthaft, wobei seine ersten infantilen Versuche auf eine geerbte Schreibmaschine zurückzuführen sind, die ihm ein willkommenes Trainingsgerät war. Tätigkeiten als Lagerarbeiter, Dreher und Altenpfleger prägten ihn bei der Wahl seiner Themen, die mitunter im Bereich der filigranen Beobachterei angesiedelt sind. Regelmäßig veranstaltet er Lesungen zu seinen Büchern, sowie Erwin Strittmatter-Leseabende. Seit fünf Jahren ist er Mitglied der Schreibwerkstatt Chemnitz. Carsten Krankemann ist auf verschiedenen literarischen Plattformen im Internet engagiert.

    Leseprobe

    Kontakt:

    Mail: carsten@literarisches-kleeblatt.de
    web: www.carsten-krankemann.de

    Veröffentlichungen:

    Rhododendrongrüne Olivengedanken, 26 Kurzgeschichten, 2008, GUC Verlag, ISBN 978-3-934235-94-6

    Zauberhafte Herzen, Märchen-Anthologie, 2009, Sperling Verlag, ISBN 978-3-942104-00-5

    Vier Jahreszeiten Liebe, 36 Geschichten und Gedanken, 2011, GUC Verlag

  • Die Vierten

    Drei Blätter machen ein Kleeblatt aus, aber zum wahren Glück fehlt noch ein Viertes.
    Um das literarische Vergnügen perfekt zu machen, ergänzt es das Lese-Trio Carsten Krankemann, Jana Heidler und Anne Bergmann. Je nach Lust und Laune und Programm driftet das vierte Blatt mal ins Abenteuerliche, Erotische, Gruselige oder Poetische, denn es wird im Wechsel von einer Handvoll renommierter Gastautoren besetzt.

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    Claudia Feger Claudia_Feger

    Dr. Claudia Feger, 1978 geboren in Karl-Marx-Stadt, war zehn Jahre als Journalistin tätig, als man sie bat, ihre Kurzgeschichten und Photographien zu veröffentlichen. Ihr erstes Buch "Zwielicht. Geschichten, Gedanken und Fotografien von Leben und Tod" erschien 2008 im Verlag "Edition PaperOne". Nach dem Magisterstudium der Germanistik, Psychologie, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und Pädagogik war sie auf zahlreichen Lesungen und Kunstausstellungen erfolgreich vertreten. Während ihrer Doktorarbeit rückte die Literatur und Kunst gezwungenermaßen in den Hintergrund. Nach ihrer Promotion konnte sie wieder künstlerisch und literarisch tätig sein.

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    (Frank) Irmi Irmscher Irmi2

    1956 in Karl-Marx-Stadt geboren, heutzutage in Chemnitz lebend, verfasst Frank Irmscher teils autobiographische, teils fiktive Erzählungen, die Zeitgeschichte nicht trocken präsentieren, sondern ihr anekdotische Würze verleihen. Da er zu DDR-Zeiten als Musiker durch die Lande tingelte, flogen ihm die Anekdoten nur so zu. Zum Schreiben kam er erst nach der Wende, als ein Arzt ihm nach schwerer Krankheit empfahl: "Schreiben Sie doch ein Buch." Mittlerweile hat er mehr als ein Buch geschrieben.

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    Jan LipowskiJan_Lipowski

    Jan Lipowski, geboren in Dresden, schreibt Kurzgeschichten und Gedichte, fotografiert und aquarelliert. Fotoausstellungen und Lesungen seit 2003. Er veröffentlichte bisher vier Bücher im  GUC-Verlag, gewann 2005 den Chemnitzer Poetry Slam und gewinnt mehr und mehr amüsierte Leser.
    Er liebt u. a. das Dessau-Wörlitzer Gartenreich.
    Mehr zu seinen Projekten hier.

  • Carsten Krankemann und Anne Bergmann - Aufgewachsen in Chemnitz und Karl-Marx-Stadt

    wartbergDie 40er und 50er Jahre

    Not, Zerstörung, Hunger machten auch um Chemnitz keinen Bogen. Nachdem die Trümmer beseitigt waren, ging das Leben weiter – im Großen wie im Kleinen. „Wer schaffen will, muss fröhlich sein“, lautete das Motto einer Faschingsfeier 1946. Die Chemnitzer Industrie erfuhr erneuten Aufschwung, Arbeiterkinder fuhren im Sommer ins Betriebsferienlager. Zum Tanz ging man in den Marmorpalast oder den Silbersaal in Bernsdorf. Bilder, die Laufen gelernt hatten, boten der Luxor Filmpalast im Zentrum, das Zeitkino am Bahnhof oder das Weltecho in Gablenz. Wussten Sie schon, dass auch Karl-Marx-Stadt einen Piraten-Radiosender zu bieten hatte?

    Anne Bergmann und Carsten Krankemann begleiten Sie von Chemnitz nach Karl-Marx-Stadt. Spazieren Sie mit beiden Autoren durch eine Zeit, in der ein selbstgebautes Schaukelpferd die Welt bedeuten kann; durch eine Stadt, deren Name und Antlitz sich innerhalb nur zweier Jahrzehnte grundlegend verändert haben.


    September 2012, Wartberg Verlag
    ISBN: 978-3-8313-2381-4

  • Literarische Kleeblätter im Kaffeesatz

    Der November steht dieses Jahr im Kaffeesatz ganz im Zeichen des Literarischen Kleeblatts.

    5. November

    Frank Irmscher erzählt von Türen zur Erinnerung, deren Schlüssel der Duft frischgebackener Kekse ist; von unfreiwilligen Zwillingen; von Treffern, die nur dann gelingen, wenn man gar nicht zielt; von seiner Band VOX, die das Karl-Marx-Stadt der 70er Jahre unsicher machte.
    Der Autor liest sowohl aus seinen bisher erschienenen Büchern als auch Ausschnitte aus seinem neuesten Werk "Als zwei Herzen wieder zu leben begannen".


    12. November

    Fantastisch-gruselige Lesung mit Jana Heidler ...
    ... was wispert und raschelt denn da ... ist es ein Geist oder doch nur das Umblättern der Seiten? Wenn Jana Heidler liest, ist das nicht so klar, denn sie kann einem schon das Gruseln lehren mit ihren Erzählungen von Drachen und Zauberern, düsteren Krankenhausgängen und Träumen, die einen in ihren Klauen halten.
    Setzen Sie sich neben die Autorin in den Waggon einer Geisterbahn, der durch die Gassen der Fantasie ruckelt und lassen Sie sich wohlig zum Schaudern bringen, beim Umblättern einer jeden Seite aufs Neue.


    26. November

    Mit dem Taxi durch 4 Jahreszeiten

    Anne Bergmann und Carsten Krankemann laden Sie ein auf eine Reise durch "4 Jahreszeiten Liebe" im "Taxi nach Süden". Lassen Sie sich von den Geheimnissen eines Hummelflüsterers erzählen, lauschen Sie den Jazzimprovisationen einer Spottdrossel. Gibt es noch Altbauvögel? Und wie sagt man 'Vögeln' auf Albanisch? Verändern Sie die Welt, indem Sie einen Schmetterling aufscheuchen, fahren Sie immer der Nase des Autos nach auf der Suche nach ein bisschen Freiheit.

    CarTuns

  • Das Literarische Kleeblatt unter dem Rhododendronbusch

    arthurNicht als ganze Pflanze, vielmehr in Form abgezupfter einzelner Blätter, eröffneten die Mitglieder des Literarischen Kleeblatts die Lesereihe Unter dem Rhododendronbusch des Arthur.
    Frank Irmscher las am 6. August 2012 von Türen zur Erinnerung, unfreiwilligen Zwillingen und stellte sein neuestes Buch vor.
    Drei Wochen später las Anne Bergmann ihre preisgekrönte Krimierzählung Wegzoll für den Fährmann und andere Geschichten.
    Carsten Krankemann machte am 13. September dem Rhododendronbusch alle Ehre mit Erzählungen aus seinem Buch Rhododendrongrüne Olivengedanken.
    Am 27. September beschloss Jana Heidler die Lesereihe für dieses Jahr mit fantastisch-gruseligen Geschichten.
    Wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: "Unter dem Rhododendronbusch liest ..."  : o)

  • Hoffest in Helmbrechts

    Quatschen, Trinken, Musikhören, Schmökern in den Büchern des Antiquariats, die Sonne und den Regen genießen, den Geschichten des Literarischen Kleeblatts lauschen - am 14. Juli beim Hof-Fest in Helmbrechts kam jeder auf seine Kosten.

    helmbrechts

  • Literaturbrunch auf der Leseinsel

    Am 22. Juli 2012 war das Literarische Kleeblatt reif für die Insel und las von Urlaub und Träumereien, der ersten Liebe und der letzten, von missglückten Bahnreisen und vom Ankommen. Natürlich kam auch der Gaumen nicht zu kurz.

  • Das Literarische Kleeblatt las im Kaffeesatz

    ... ob nun die Zukunft oder die Lösung aller Probleme, sei dahingestellt.
    Aber vielleicht die Antwort auf die Fragen:

    Was passiert, wenn ich einen Turnschuh in die Luft werfe und eine Lampe treffe?
    Wie kann man ein Kanonenrohr pazifistisch nutzen?
    Wo bin ich?
    Was heißt "Vögeln" auf albanisch?

    Auf jeden Fall las sich im Kaffeesatz, dass der Abend des 18.Juni ein gelungener war, denn da las das Literarische Kleeblatt im Kaffeesatz.

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